Stadtverordnetenversammlung Lübbenau

Lübbenau/Spreewald: Unser Kandidat für den Vorsitz der Stadtverordnetenversammlung, Uwe Pielenz, setzte sich bei der Wahl am 23. Juni gegen den Kandidaten der CDU, Norbert Badack, durch. Zum ersten Stellvertretenden wurde Sebastian Liedtke von den Linken gewählt. Zweite Vorsitzende ist Carola Krahl.

Wir sagen: “Herzlichen Glückwunsch!” und wünschen für die laufende Legislaturperiode viel Durchsetzungskraft!

StVV

Bürgermeister Helmut Wenzel, Uwe Pielenz, Carola Krahl,Sebastian Liedtke (Foto: Mandy Vogt)


SPD Lübbenau auf Tour

Lübbenau/Spreewald: Mitglieder der Lübbenauer SPD sind bis zur Kommunalwahl mit dem Fahrrad unterwegs. Die erste Tour an diesem Samstag führt zu den Ortsteilen Lehde, Boblitz, Groß-Lübbenau, Bischdorf, Groß-Klessow und Kittlitz. An den „Gemeinschaftshäusern“ vor Ort ist jeweils ein ca. 20Minuten-Stopp auf dem Plan. Hier gibt es für die Anwohner die Möglichkeit die Sozialdemokraten nach den Zielen für die kommenden 5 Jahre zu befragen bzw. eigene Sorgen und Nöte anzubringen.

Start ist um 10 Uhr – dem Plan nach sind die Sozis gegen 10.10 Uhr in Lehde – 10.50 in Boblitz – 11.20 in Groß-Lübbenau – 12.00 in Bischdorf – 12.40 in Groß-Klessow – 13.10 in Kittlitz. Ortsvereinsvorsitzende Carola Krahl meint dazu: „Wir hoffen, dass wir die Zeiten so einigermaßen einhalten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dabei aber auch auf ein paar rote SPD-Shirts und –Jacken achten. Um 14.00 Uhr kämen die Sozialdemokraten dem Plan nach pünktlich zum „Bahnhofsviertelfest“.


Signal steht bei Frühjahrsputz in der Spreewaldstadt auf “Grün”

Lübbenauer Mädchen räumen am “Kindertreff” auf / Am geschlossenen Bahnübergang ist die Bürgerinitiative im Einsatz gewesen

Lübbenau Wie eine Einweihung des geplanten Lübbenauer Nord- und Südkopfes sah es am Samstagvormittag aus. Doch während diese verkehrstechnische Anlage noch auf sich warten lässt, stand das symbolische Freifahrtsignal an diesem Tag für die fleißigen Teilnehmer am Frühjahrsputz auf “Grün”.

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Die Lübbenauer Bürgerinitiative “Drüber oder drunter” hatte zum Arbeitseinsatz aufgerufen und fand viele Unterstützer. Foto: B. Marx/bdx1

“Hier war es wirklich notwendig aufzuräumen”, meinte Carola Krahl, Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative “Drüber oder drunter – für Bahnlösung mit Zukunft”.

Mehr als 20 Teilnehmer sammelten Müll ein und kehrten Laub zusammen. “Das muss für ein schöneres Aussehen der Stadt einfach verschwinden”, sagte Dieter Knabe, der dem Strauchwerk auf dem ehemaligen Fußweg den Garaus machte. “Im Team zu arbeiten, macht einfach Spaß”, sagte die zehnjährige Pia Charlotte Hensel. Als Michael Jakobs, Geschäftsführer der WiS einen gefüllten Müllsack abstellte, war das zweite Dutzend voll.

Später ging die Reinigungstour am Rodelberg, Busplatz und der Straße des Friedens weiter. Dabei war auch Studentin Anna Zelder. “Ich möchte, dass die Stadt ein adrettes Aussehen bekommt”, so die 27-Jährige, die keinen weggeworfenen Pappbecher beim Aufsammeln übersah. Der Schmutz am sowjetischen Ehrenmal, Erbbegräbnis und angrenzenden Park bekam von einem dort emsig arbeitenden Trupp die “Rote Karte” gezeigt. Dabei auch der 13-jährige Felix Grempels, der erklärte: “Wenn es hier sauber ist, freuen sich doch alle Lübbenauer und ihre Gäste.”

Emma (2), Jenniver (12), Josephine (12) und das Geburtstagskind Felicitas (9) harkten mit ihren Eltern und Erziehern am “Kindertreff” das Laub zusammen. Einen langen Weg hatten sich Siegfried Sommer, Roland Starke und Klaus Möhwald vom Schützenverein “Roter Adler” mit der Kraftwerksstraße vorgenommen. Hannelore Becker aus der Dr. Albert-Schweitzer-Straße 42 benötigte nur wenige Minuten, um den blauen Müllsack mit altem Laub, Papier und Getränkedosen zu füllen. “Man staunt, wie viel Schmutz der Winter in unserem Vorgarten hinterlassen hat”, so die 67-Jährige. Vor vielen Hauseingängen wurden Frühlingsblüher eingepflanzt. Auch der Spreewaldkahn an der Kraftwerkstraße/Robert-Koch-Straße hat wieder bunte “Passagiere” erhalten. Über 500 Stück Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht und Primeln verschönern das gesamte Wiesenareal.


1. Mai – Fußball in Lübbenau „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit“ – „Tore für Toleranz“

Lübbenau/Spreewald: Am 1. Mai stehen in Lübbenau die Zeichen wieder im Sinne  von hoffentlich vielen „Tore für Toleranz“. Der SPD-Ortsverein hat im Rahmen des TSG-Festes wieder zum Fußballspiel „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit“ eingeladen. Axel Kopsch, Uwe Pielenz und Jeremy Scheibe treten für die SPD-Fraktion an. Auch Stadtverordneter Thomas Fron ist wieder mit dabei.

Martin Jungnickel von der Sparkasse Niederlausitz und Michael Jakobs mit seinem Team von der WIS sind ebenfalls mit dabei. Holger Siebert von der GWG wird sein Team in diesem Jahr als Zuschauer unterstützen. Bürgermeister Helmut Wenzel nimmt, wie in jedem Jahr, am Spiel „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit“ teil.

SPD-Ortsvereinsvorsitzende Carola Krahl:  „Die Resonanz auf unsere Einladung freut mich immer wieder. Es gilt im Sinne der Demokratie deutlich zu machen, wo wir stehen. Gleichzeitig ist „Fußball spielen“ ja vielleicht nicht jedermanns Sache – wir freuen uns aber auch auf viele Zuschauer, die uns in der Sache „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit – für Toleranz“ vom Spielfeldrand unterstützen und Stellung beziehen. Die SPD ist bereits ab 10 Uhr mit Infostand und den Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl im Spreewaldstadion vor Ort. Hier wollen die Sozialdemokraten von möglichst vielen Lübbenauern „Ihre Linke gegen rechts!“

Anpfiff zum Spiel ist am 1. Mai 2013 um 11.00 Uhr im „Spreewaldstadion“ Lübbenau. 


Ein Rosengruß zum Frauentag

2014_Kolosseum_GlueckwunschDer Internationale Frauentag geht auf das Jahr 1910 zurück. Das Frauenwahlrecht, damals eine revolutionäre Idee, ist heute weltweit weitgehend durchgesetzt. Auch die weibliche Lebenserwartung und der Zugang von Mädchen zur Schulbildung sind in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Frauen haben heute mehr denn je ein eigenes Einkommen.

Carola Krahl, SPD-Ortsvereinsvorsitzende:„Vieles ist erreicht, Grund um diesen Tag mit Stolz zu begehen. Trotzdem geht es auch heute noch darum, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen und Gleichberechtigung weiter zu fördern.“
Der SPD-Ortsverein überraschte Lübbenauerinnen am 8. März mit einem Rosengruß. Gemeinsam mit der Stadtverordnetenvorsitzenden Monika Blüher und Michael Hensel gratulierte die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Carola Krahl am Samstagmorgen vor dem Kolosseum. Sie bekamen dafür neben der Zustimmung zur Notwendigkeit der Lösung noch bestehender Probleme als Dankeschön in jedem „Fall“ ein Lächeln.

Carola Krahl
SPD-Ortsvereinsvorsitzende Lübbenau


Neujahrsempfang 2014 im Rathaus

2014_H_Bartsch2013 geehrt mit dem Brandenburger Verdienstorden, durfte sich der frühere Landrat und heutige Spreewaldförderer und ehrenamtliche Abgeordnete ins „Buch der Stadt“ Lübbenau eintragen.

(Foto: J Gloßmann)