SPD Lübbenau auf Tour

Lübbenau/Spreewald: Mitglieder der Lübbenauer SPD sind bis zur Kommunalwahl mit dem Fahrrad unterwegs. Die erste Tour an diesem Samstag führt zu den Ortsteilen Lehde, Boblitz, Groß-Lübbenau, Bischdorf, Groß-Klessow und Kittlitz. An den „Gemeinschaftshäusern“ vor Ort ist jeweils ein ca. 20Minuten-Stopp auf dem Plan. Hier gibt es für die Anwohner die Möglichkeit die Sozialdemokraten nach den Zielen für die kommenden 5 Jahre zu befragen bzw. eigene Sorgen und Nöte anzubringen.

Start ist um 10 Uhr – dem Plan nach sind die Sozis gegen 10.10 Uhr in Lehde – 10.50 in Boblitz – 11.20 in Groß-Lübbenau – 12.00 in Bischdorf – 12.40 in Groß-Klessow – 13.10 in Kittlitz. Ortsvereinsvorsitzende Carola Krahl meint dazu: „Wir hoffen, dass wir die Zeiten so einigermaßen einhalten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können dabei aber auch auf ein paar rote SPD-Shirts und –Jacken achten. Um 14.00 Uhr kämen die Sozialdemokraten dem Plan nach pünktlich zum „Bahnhofsviertelfest“.


1. Mai – Fußball in Lübbenau „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit“ – „Tore für Toleranz“

Lübbenau/Spreewald: Am 1. Mai stehen in Lübbenau die Zeichen wieder im Sinne  von hoffentlich vielen „Tore für Toleranz“. Der SPD-Ortsverein hat im Rahmen des TSG-Festes wieder zum Fußballspiel „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit“ eingeladen. Axel Kopsch, Uwe Pielenz und Jeremy Scheibe treten für die SPD-Fraktion an. Auch Stadtverordneter Thomas Fron ist wieder mit dabei.

Martin Jungnickel von der Sparkasse Niederlausitz und Michael Jakobs mit seinem Team von der WIS sind ebenfalls mit dabei. Holger Siebert von der GWG wird sein Team in diesem Jahr als Zuschauer unterstützen. Bürgermeister Helmut Wenzel nimmt, wie in jedem Jahr, am Spiel „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit“ teil.

SPD-Ortsvereinsvorsitzende Carola Krahl:  „Die Resonanz auf unsere Einladung freut mich immer wieder. Es gilt im Sinne der Demokratie deutlich zu machen, wo wir stehen. Gleichzeitig ist „Fußball spielen“ ja vielleicht nicht jedermanns Sache – wir freuen uns aber auch auf viele Zuschauer, die uns in der Sache „Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit – für Toleranz“ vom Spielfeldrand unterstützen und Stellung beziehen. Die SPD ist bereits ab 10 Uhr mit Infostand und den Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl im Spreewaldstadion vor Ort. Hier wollen die Sozialdemokraten von möglichst vielen Lübbenauern „Ihre Linke gegen rechts!“

Anpfiff zum Spiel ist am 1. Mai 2013 um 11.00 Uhr im „Spreewaldstadion“ Lübbenau. 


Ein Rosengruß zum Frauentag

2014_Kolosseum_GlueckwunschDer Internationale Frauentag geht auf das Jahr 1910 zurück. Das Frauenwahlrecht, damals eine revolutionäre Idee, ist heute weltweit weitgehend durchgesetzt. Auch die weibliche Lebenserwartung und der Zugang von Mädchen zur Schulbildung sind in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Frauen haben heute mehr denn je ein eigenes Einkommen.

Carola Krahl, SPD-Ortsvereinsvorsitzende:„Vieles ist erreicht, Grund um diesen Tag mit Stolz zu begehen. Trotzdem geht es auch heute noch darum, Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen und Gleichberechtigung weiter zu fördern.“
Der SPD-Ortsverein überraschte Lübbenauerinnen am 8. März mit einem Rosengruß. Gemeinsam mit der Stadtverordnetenvorsitzenden Monika Blüher und Michael Hensel gratulierte die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Carola Krahl am Samstagmorgen vor dem Kolosseum. Sie bekamen dafür neben der Zustimmung zur Notwendigkeit der Lösung noch bestehender Probleme als Dankeschön in jedem „Fall“ ein Lächeln.

Carola Krahl
SPD-Ortsvereinsvorsitzende Lübbenau


Gratulanten zum 60. Geburtstag Matthias Platzecks – mit Schranke gut gerüstet

2014_Geb_60_MPAm 15. Januar 2014 hatte die SPD-Landtagsfraktion anlässlich des 60. Geburtstages von Matthias Platzeck zum Empfang in den Landtag geladen. In der Einladung hieß es: „Fast ein Viertel Jahrhundert hat Matthias Platzeck daran mitgewirkt, dass Brandenburg wieder zu einer Heimat mit Zukunft wird. Wir verdanken ihm neue Maßstäbe im Naturschutz, die Versöhnung von Wachstum und Gerechtigkeit, ein fortschrittlicher Begriff des vorsorgenden Sozialstaates und ein neues ostdeutsches Selbstbewusstsein.“
Viele Freunde und Weggefährten waren gekommen.

SPD-Ortsvereinsvorsitzende Carola Krahl überbrachte beste Grüße und Wünsche aus Lübbenau. Im Gepäck hatte sie einen kleinen Geschenkkorb und eine für Matthias Platzeck schon prägnante „Schranke“. Ein Gruß der Bürgerinitiative „Drüber oder Drunter – für Bahnlösungen mit Zukunft!“ Lübbenau/Spreewald.

Gemeinsam mit Matthias Platzeck übergab sie diese „Staffelstab-Schranke“, verbunden mit der Bitte um Unterstützung an Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke. Die Aussage Matthias Platzecks dazu: „Die wirst du jetzt nicht mehr los, außer, du trittst zurück“, nimmt Carola Krahl als Anerkennung. Ministerpräsident Woidke äußerte sich dahingehend, dass er in Kürze Gesprächstermine mit dem Bundesverkehrsminister und dem Bahnchef hat.

Carola Krahl
SPD-Ortsvereinsvorsitzende Lübbenau


Neujahrsempfang 2014 im Rathaus

2014_H_Bartsch2013 geehrt mit dem Brandenburger Verdienstorden, durfte sich der frühere Landrat und heutige Spreewaldförderer und ehrenamtliche Abgeordnete ins „Buch der Stadt“ Lübbenau eintragen.

(Foto: J Gloßmann)


Weg frei für juristische Klärung der Lübbenauer Bahn-Lösungen

2014_Nordkopf_01(Lausitzer Rundschau, 6. Februar 2014 / Bild und Text Jan Gloßmann)

Selten hat man sich in Lübbenau derart zufrieden gezeigt mit einer behördlichen Ablehnung:
Das Eisenbahnbundesamt hat nunmehr auch offiziell die Zuständigkeit für die Genehmigung aller Pläne für die Lübbenauer Bahn-Lösungen abgelehnt.
Der entsprechende Bescheid ist jetzt der Bahn zugestellt worden. Damit ist der Weg frei für die bereits angekündigte juristische Klärung. Ein erster Weg für das Vorankommen der Lübbenauer Bahn-Lösungen ist somit geebnet.
Zunächst werde die Bahn Widerspruch einlegen, danach soll das Genehmigungsverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg rechtssicher gemacht werden.

Die Bürgerinitiative „Drüber oder drunter“ sowie Kommunal- und Landespolitiker hatten zuletzt Anfang Januar auf eine Entscheidung der Behörde gedrängt, um weiteren Zeitverzug zu verhindern. Ein Baubeginn an den Bahnübergängen und der Güterbahnhofstraße ist kaum vor 2016 oder 2017 zu erwarten.
Nach den jüngsten Verlautbarungen sind für die Umbauten insgesamt mindestens 27 Millionen Euro veranschlagt. Bund und Bahn tragen davon je etwa neun Millionen, die Stadt Lübbenau muss etwa 5,6 Millionen Euro schultern, der Landesbetrieb für Straßenwesen 2,7 Millionen. 600 000 Euro sollen vom Landkreis kommen.